Bodendecker Pflanzen passen perfekt in jeden Garten

Mit Bodendecker Pflanzen lassen sich auch problematische Gartenecken perfekt gestalten. Gerade Bereiche mit wenig Sonne, lassen sich so begrünen, denn diese Pflanzen sind pflegeleicht.

Viele Gartenbesitzer haben in ihren Gärten Bereiche, in denen es schwer ist, die passenden Pflanzen zu finden. Entweder ist der Boden zu trocken oder zu nass, oder der zu bepflanzende Bereich liegt im Schatten. Hier können Bodendecker Pflanzen die richtige Wahl sein.

Bodendecker Pflanzen gibt es für jeden Geschmack und für jeden Gartenboden. Ihre Vorteile liegen in ihrer flachen und kompakten Wuchsform. Denn in der Regel werden sie nicht hoch und breiten sich lediglich in der Horizontalen aus. Viele dieser anspruchslosen Gewächse erreichen lediglich eine Höhe von bis zu 45 cm. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie die Scheinbeere, sie erreicht eine Höhe von bis zu 120 cm. Es ist also ratsam, sich vorher über die zu erwartende Wuchshöhe zu informieren. Denn nur so kann ein harmonisches Gesamtbild erreicht werden.

Viele der Bodendecker sind aber nicht nur dekorativ, sondern dienen wie das Johanniskraut oder der Gartensalbei auch der Gesundheit. Mit Salbei lassen sich wunderbar ganze Beete einfassen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern verströmt in der Sonne auch einen ganz feinen Duft. Viele dieser Pflanzen lassen sich auch begehen und können in schattigen Lagen den Rasen ersetzen. Denn gerade dort ist es ja bekanntlich sehr schwer, eine durchgehende Grasnarbe zu bilden. Hierfür sind Arten wie der flache Fiederpolster gut geeignet. Anders als der recht empfindliche Rasen, müssen diese Pflanzen so gut wie nie gegossen werden und kommen auch mit schwierigen Bodenverhältnissen in der Regel gut zurecht.

Aber sie bieten nicht nur einen dauerhaft grünen Teppich, sondern blühen auch und erfreuen so das Auge. Sorten wie Gedenkemein oder Teppichkamille blühen unermüdlich und können so auch dunkle und recht triste Gartenecken in bunte Farben tauchen. Wer nicht nur dem Auge etwas bieten möchte, sollte sich Bärlauch in den Garten holen. Diese Pflanzen sind vom Blatt über die Blüte bis hin zur Zwiebel essbar. Aus den Blättern lässt sich ein Pesto zubereiten, das sich nicht hinter den klassischen Pestos verstecken muss. So lassen sich gärtnerische und kulinarische Interessen wunderbar verbinden.

 
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